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Schlafmedizin Zürich Fluntern

Schlafapnoe (Nächtliche Atemaussetzer)

Schlafapnoe ist eine Schlaf­störung, bei der die Atmung während des Schlafs wiederholt aussetzt. Es gibt zwei Formen: die obstruktive Schlaf­apnoe (Atemwege blockiert) und die zentrale Schlaf­apnoe (Atempumpfunktion gestört).

Übersicht Erkrankungen

Schlafapnoe (nächtliche Atemaussetzer)

Schlafapnoe (nächtliche Atemaussetzer)

Schlafapnoe ist eine Schlaf­störung, bei der die Atmung während des Schlafs wiederholt aussetzt. Es gibt zwei Formen: die obstruktive Schlaf­apnoe (Atemwege blockiert) und die zentrale Schlaf­apnoe (Atempumpfunktion gestört).

Schlafapnoe ist eine Schlaf­störung, bei der die Atmung während des Schlafs wiederholt aussetzt. Es gibt zwei Formen: die obstruktive Schlaf­apnoe (Atemwege blockiert) und die zentrale Schlaf­apnoe (Atempumpfunktion gestört).

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Häufigste Symptome

  • Mehrmaliges Erwachen pro Nacht, oft ohne erkennbaren Grund
  • Gefühl von Unruhe oder Erstickung beim Aufwachen
  • Schwierigkeiten, nach dem Aufwachen wieder einzuschlafen
  • Betroffene erinnern sich morgens oft nur teilweise oder gar nicht daran
  • Gedächtnisprobleme oder Vergesslichkeit im Alltag
  • Schwierigkeiten, sich über längere Zeit zu konzentrieren
  • Langsames Denken oder „vernebelter“ Kopf („brain fog“)
  • Schnelle mentale Erschöpfung bei geistiger Arbeit
  • Fehleranfälligkeit im Beruf oder Haushalt
  • Verlangsamte Reaktionszeit, z. B. im Straßenverkehr
  • Verminderte Motivation und Antriebslosigkeit
  • Gefühl, „nicht richtig wach“ zu sein, trotz ausreichender Schlafdauer
  • Sehr lautes Schnarchen
  • Unregelmässiger Schnarchrhythmus mit wechselnder Lautstärke
  • Schnarchen mit Atempausen
  • Gurgelnde oder röchelnde Geräusche beim Wiedereinsetzen der Atmung
  • Besonders häufig in Rückenlage
  • Betroffene bemerken das Schnarchen oft nicht selbst
  • Verengte oder blockierte Atemwege
  • Gefühl, keine Luft zu bekommen
  • Plötzlicher, panikartiger Atemzug, oft begleitet von Herzklopfen
  • Häufiges nächtliches Erwachen mit Luftnot
  • Schnelles, tiefes Atmen nach der Atempause
  • Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen
  • Leistungseinbruch bei der Arbeit oder in der Schule
  • Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen, depressive Verstimmung
  • Sekundenschlaf oder plötzliches Einnicken am Tag
  • Gefühl von „nicht ausgeschlafen sein“ trotz ausreichender Bettzeit
  • Eingeschränkte Belastbarkeit, schnelle Erschöpfung
  • Kopfschmerzen oder Druckgefühl
  • Verminderte Motivation, sozialer Rückzug
  • Erhöhtes Risiko für Unfälle (z. B. im Strassenverkehr)
  • Anhaltende Schläfrigkeit tagsüber trotz ausreichender Nachtruhe
  • Einschlafneigung in ruhigen oder monotonen Situationen
  • Unfreiwilliges Einschlafen (Mikroschlaf) im Alltag
  • Mehrmaliges Erwachen pro Nacht, oft ohne erkennbaren Grund
  • Gefühl von Unruhe oder Erstickung beim Aufwachen
  • Schwierigkeiten, nach dem Aufwachen wieder einzuschlafen
  • Betroffene erinnern sich morgens oft nur teilweise oder gar nicht daran
  • Gedächtnisprobleme oder Vergesslichkeit im Alltag
  • Schwierigkeiten, sich über längere Zeit zu konzentrieren
  • Langsames Denken oder „vernebelter“ Kopf („brain fog“)
  • Schnelle mentale Erschöpfung bei geistiger Arbeit
  • Fehleranfälligkeit im Beruf oder Haushalt
  • Verlangsamte Reaktionszeit, z. B. im Straßenverkehr
  • Verminderte Motivation und Antriebslosigkeit
  • Gefühl, „nicht richtig wach“ zu sein, trotz ausreichender Schlafdauer
  • Sehr lautes Schnarchen
  • Unregelmässiger Schnarchrhythmus mit wechselnder Lautstärke
  • Schnarchen mit Atempausen
  • Gurgelnde oder röchelnde Geräusche beim Wiedereinsetzen der Atmung
  • Besonders häufig in Rückenlage
  • Betroffene bemerken das Schnarchen oft nicht selbst
  • Verengte oder blockierte Atemwege
  • Gefühl, keine Luft zu bekommen
  • Plötzlicher, panikartiger Atemzug, oft begleitet von Herzklopfen
  • Häufiges nächtliches Erwachen mit Luftnot
  • Schnelles, tiefes Atmen nach der Atempause
  • Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen
  • Leistungseinbruch bei der Arbeit oder in der Schule
  • Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen, depressive Verstimmung
  • Sekundenschlaf oder plötzliches Einnicken am Tag
  • Gefühl von „nicht ausgeschlafen sein“ trotz ausreichender Bettzeit
  • Eingeschränkte Belastbarkeit, schnelle Erschöpfung
  • Kopfschmerzen oder Druckgefühl
  • Verminderte Motivation, sozialer Rückzug
  • Erhöhtes Risiko für Unfälle (z. B. im Strassenverkehr)
  • Anhaltende Schläfrigkeit tagsüber trotz ausreichender Nachtruhe
  • Einschlafneigung in ruhigen oder monotonen Situationen
  • Unfreiwilliges Einschlafen (Mikroschlaf) im Alltag
Schlafmedizin Zürich Fluntern
Möchten Sie endlich wieder gut schlafen können? Schlafmedizin Fluntern Zürichbergstrasse 70 8044 Zürich Telefon 044 251 00 40

Diagnose

Diagnose

Diagnose

Die Diagnose einer Schlafapnoe beginnt mit einem ausführlichen ärztlichen Gespräch, in dem Schlafverhalten, nächtliche Symptome sowie Tages­müdigkeit und Begleit­erkrankungen erfasst werden. Anschliessend folgt eine körperliche Untersuchung, bei der insbesondere Gewicht, Hals­umfang, Blut­druck und der Rachen­raum beurteilt werden. Ergänzend können Partner­berichte über Schlaf­verhalten und Atemstörungen hilf­reich sein. Zur objektiven Diagnose werden schlaf­medizinische Tests durchgeführt, meist eine nächtliche Poly­somnographie im Labor oder eine respirato­rische Polygraphie (Schlaf-Atem­messung) zu Hause. Dabei werden Atem­aussetzer, Sauer­stoff­sättigung, Herzfrequenz und Schlafstadien gemessen, um die Schwere der Schlafapnoe zu bestimmen.

Die Diagnose einer Schlafapnoe beginnt mit einem ausführlichen ärztlichen Gespräch, in dem Schlafverhalten, nächtliche Symptome sowie Tages­müdigkeit und Begleit­erkrankungen erfasst werden. Anschliessend folgt eine körperliche Untersuchung, bei der insbesondere Gewicht, Hals­umfang, Blut­druck und der Rachen­raum beurteilt werden. Ergänzend können Partner­berichte über Schlaf­verhalten und Atemstörungen hilf­reich sein. Zur objektiven Diagnose werden schlaf­medizinische Tests durchgeführt, meist eine nächtliche Poly­somnographie im Labor oder eine respirato­rische Polygraphie (Schlaf-Atem­messung) zu Hause. Dabei werden Atem­aussetzer, Sauer­stoff­sättigung, Herzfrequenz und Schlafstadien gemessen, um die Schwere der Schlafapnoe zu bestimmen.

Fachbegriffe Schlafapnoe

Die CPAP-Therapie behandelt Schlafapnoe, indem sie die Atemwege während des Schlafs offen hält. Ein Gerät erzeugt einen kontinuierlichen Luftstrom, der über eine Maske in die Nase oder den Mund geleitet wird. Dadurch verbessert sich die Schlafqualität, reduziert Schnarchen und verringert das Risiko für Herz-Kreislauf-Probleme.

Die obstruktive Schlafapnoe (OSA) ist eine Schlafstörung, bei der die oberen Atemwege im Schlaf immer wieder verengt oder ganz blockiert werden. Dadurch kommt es zu Atemaussetzern und Sauerstoffmangel, die meist nur wenige Sekunden bis Minuten dauern, aber den Schlaf stark unterbrechen. Typische Symptome sind lautes Schnarchen, unruhiger Schlaf, häufiges Aufwachen und starke Tagesmüdigkeit. Ursachen können Übergewicht, vergrößerte Rachenmandeln, eine engere Atemwegstruktur oder Muskelerschlaffung im Schlaf sein.

Die CPAP-Therapie behandelt Schlafapnoe, indem sie die Atemwege während des Schlafs offen hält. Ein Gerät erzeugt einen kontinuierlichen Luftstrom, der über eine Maske in die Nase oder den Mund geleitet wird. Dadurch verbessert sich die Schlafqualität, reduziert Schnarchen und verringert das Risiko für Herz-Kreislauf-Probleme.

Die obstruktive Schlafapnoe (OSA) ist eine Schlafstörung, bei der die oberen Atemwege im Schlaf immer wieder verengt oder ganz blockiert werden. Dadurch kommt es zu Atemaussetzern und Sauerstoffmangel, die meist nur wenige Sekunden bis Minuten dauern, aber den Schlaf stark unterbrechen. Typische Symptome sind lautes Schnarchen, unruhiger Schlaf, häufiges Aufwachen und starke Tagesmüdigkeit. Ursachen können Übergewicht, vergrößerte Rachenmandeln, eine engere Atemwegstruktur oder Muskelerschlaffung im Schlaf sein.

Übersicht Schlafapnoe

Behandlungsoptionen bei Schlafapnoe

Behandlungsoptionen bei Schlafapnoe

Behandlungsoptionen bei Schlafapnoe

Die Therapie der Schlafapnoe richtet sich nach der Ursache, Schwere und individuellen Be­dürfnissen der Patienten. Grund­sätzlich können Lebens­stil­änderungen wie Gewichts­reduktion, regel­­mässige körperliche Aktivität, Verzicht auf Alkohol oder Schlafmittel sowie eine Anpassung der Schlafposition helfen. Bei Schlafapnoe wird häufig eine CPAP-Therapie (kontinuierlicher Überdruck in den Atemwegen) eingesetzt, die das Zusammenfallen der Atemwege verhindert. Diese ist insbesondere bei schwergradiger obstruktiver Schlafapnoe die beste Therapie. Bei leicht- bis mittelgradiger Schlafapnoe können alternativ Zahnschienen den Unterkiefer und die Zunge leicht nach vorne verlagern, um die Atemwege offen­zu­halten. Ähnlich funktioniert ein sogenannter Zungen­schrittmacher (Hypoglossus Nerven-Stimulator), welcher eine moderne Therapiealternative darstellt. Bei anatomischen Engstellen kann eine Operation erwogen werden, etwa eine Gaumensegelstraffung, Rachenstraffung oder eine Umstellung des Kiefers. Zusätzlich kommen in manchen Fällen Medikamente zur Unterstützung der Atemregulation oder Behandlung von Begleiterkrankungen infrage. Begleitend werden Verhaltens­massnahmen, Schlafhygiene und die Behandlung von Risikofaktoren empfohlen, um die Lebensqualität und Gesundheit langfristig zu verbessern.

Die Therapie der Schlafapnoe richtet sich nach der Ursache, Schwere und individuellen Bedürfnissen der Patienten. Grundsätzlich können Lebens­stiländerungen wie Gewichts­reduktion, regelmässige körperliche Aktivität, Verzicht auf Alkohol oder Schlafmittel sowie eine Anpassung der Schlafposition helfen. Bei Schlafapnoe wird häufig eine CPAP-Therapie (kontinuierlicher Überdruck in den Atemwegen) eingesetzt, die das Zusammenfallen der Atemwege verhindert. Diese ist insbesondere bei schwergradiger obstruktiver Schlafapnoe die beste Therapie. Bei leicht- bis mittelgradiger Schlafapnoe können alternativ Zahnschienen den Unterkiefer und die Zunge leicht nach vorne verlagern, um die Atemwege offenzuhalten. Ähnlich funk­tioniert ein sogenannter Zungenschrittmacher (Hypo­glossus Nerven-Stimulator), welcher eine moderne Therapie­alter­native darstellt. Bei anatomischen Eng­stellen kann eine Operation erwogen werden, etwa eine Gaumen­segelstraffung, Rachenstraffung oder eine Um­stellung des Kiefers. Zu­sätzlich kommen in manchen Fällen Medikamente zur Unterstützung der Atem­regulation oder Be­handlung von Begleit­er­krankungen infrage. Begleitend werden Verhaltens­massnahmen, Schlaf­hygiene und die Behandlung von Risiko­faktoren empfohlen, um die Lebens­qualität und Gesund­heit langfristig zu verbessern.

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