Glossar

Pulsoximetrie

Pulsoximetrie

Pulsoximetrie ist ein medizinisches Verfahren zur Messung des Sauerstoffgehalts im Blut, insbesondere der Sauerstoffsättigung. Dieses Verfahren erfordert keine Blutentnahme und keinen Eingriff und ist einfach anzuwenden. Pulsoximetrie ist ein einfaches, aber effektives Werkzeug, um die Sauerstoffsättigung des Blutes über längere Zeit hinweg zu messen und so Hinweise auf die Atmung zu erhalten, ohne invasive Verfahren durchführen zu müssen.

Wie funktioniert die Pulsoximetrie?

Pulsoximetrie funktioniert über ein kleines Gerät (ein Pulsoximeter), das meist an einem Finger, Zeh oder Ohrläppchen angebracht wird. Das Pulsoximeter sendet Lichtwellen (in der Regel rot und infrarot) durch die Haut und misst, wie das Licht vom Hämoglobin in den roten Blutkörperchen absorbiert wird. Da sauerstoffgesättigtes Hämoglobin (Oxyhämoglobin) und nicht-sauerstoffgesättigtes Hämoglobin (Desoxyhämoglobin) unterschiedliche Lichtwellen absorbieren, kann das Gerät den Sauerstoffgehalt im Blut berechnen und anzeigen.

Warum ist Pulsoximetrie wichtig?
Der Körper benötigt Sauerstoff, um lebenswichtige Prozesse aufrechtzuerhalten, insbesondere die Energieproduktion in den Zellen. Eine gesunde Sauerstoffsättigung liegt normalerweise bei 95–100 Prozent. Sauerstoffsättigung unter 90 Prozent gilt als kritisch und kann auf eine schlechte Sauerstoffversorgung des Körpers hinweisen. In solchen Fällen kann eine medizinische Intervention erforderlich sein, z. B. die Verabreichung von zusätzlichem Sauerstoff.

Anwendungen der Pulsoximetrie in der Schlafmedizin
In der Schlafmedizin wird die Pulsoximetrie häufig verwendet, um den Sauerstoffgehalt im Blut während des Schlafs zu überwachen. Diese Messung ist besonders wichtig, um Schlafstörungen zu diagnostizieren, bei denen die Sauerstoffversorgung des Körpers beeinträchtigt ist, wie zum Beispiel bei Schlafapnoe. Schlafapnoe ist eine häufige Schlafstörung, bei der es während des Schlafs zu wiederholten Atempausen kommt, die den Sauerstoffgehalt im Blut stark abfallen lassen können. Die Pul­soximetrie hilft dabei, mögliche Atmungs­störungen zu erkennen, indem sie den Sauerstoffspiegel im Blut misst und mögliche Abfälle identifiziert, die auf eine Apnoe (Atempausen) oder Hypopnoe (teilweise Atemaussetzer) hinweisen. Wiederholte Abfälle der Sauerstoffsättigung während des Schlafs sind ein Indikator für eine schwere Schlafapnoe.

Pulsoximetrie

Pulsoximetrie ist ein medizinisches Verfahren zur Messung des Sauerstoffgehalts im Blut, insbesondere der Sauerstoffsättigung. Dieses Verfahren erfordert keine Blutentnahme und keinen Eingriff und ist einfach anzuwenden. Pulsoximetrie ist ein einfaches, aber effektives Werkzeug, um die Sauerstoffsättigung des Blutes über längere Zeit hinweg zu messen und so Hinweise auf die Atmung zu erhalten, ohne invasive Verfahren durchführen zu müssen.

Wie funktioniert die Pulsoximetrie?

Pulsoximetrie funktioniert über ein kleines Gerät (ein Pulsoximeter), das meist an einem Finger, Zeh oder Ohrläppchen angebracht wird. Das Pulsoximeter sendet Lichtwellen (in der Regel rot und infrarot) durch die Haut und misst, wie das Licht vom Hämoglobin in den roten Blutkörperchen absorbiert wird. Da sauerstoffgesättigtes Hämoglobin (Oxyhämoglobin) und nicht-sauerstoffgesättigtes Hämoglobin (Desoxyhämoglobin) unterschiedliche Lichtwellen absorbieren, kann das Gerät den Sauerstoffgehalt im Blut berechnen und anzeigen.

Warum ist Pulsoximetrie wichtig?
Der Körper benötigt Sauerstoff, um lebenswichtige Prozesse aufrechtzuerhalten, insbesondere die Energieproduktion in den Zellen. Eine gesunde Sauerstoffsättigung liegt normalerweise bei 95–100 Prozent. Sauerstoffsättigung unter 90 Prozent gilt als kritisch und kann auf eine schlechte Sauerstoffversorgung des Körpers hinweisen. In solchen Fällen kann eine medizinische Intervention erforderlich sein, z. B. die Verabreichung von zusätzlichem Sauerstoff.

Anwendungen der Pulsoximetrie in der Schlafmedizin
In der Schlafmedizin wird die Pulsoximetrie häufig verwendet, um den Sauerstoffgehalt im Blut während des Schlafs zu überwachen. Diese Messung ist besonders wichtig, um Schlafstörungen zu diagnostizieren, bei denen die Sauerstoffversorgung des Körpers beeinträchtigt ist, wie zum Beispiel bei Schlafapnoe. Schlafapnoe ist eine häufige Schlafstörung, bei der es während des Schlafs zu wiederholten Atempausen kommt, die den Sauerstoffgehalt im Blut stark abfallen lassen können. Die Pul­soximetrie hilft dabei, mögliche Atmungs­störungen zu erkennen, indem sie den Sauerstoffspiegel im Blut misst und mögliche Abfälle identifiziert, die auf eine Apnoe (Atempausen) oder Hypopnoe (teilweise Atemaussetzer) hinweisen. Wiederholte Abfälle der Sauerstoffsättigung während des Schlafs sind ein Indikator für eine schwere Schlafapnoe.