Glossar

Behalten Sie einen Überblick über wichtige Fachbegriffe der Schlafmedizin. Dieser Glossar erklärt zentrale Begriffe einfach und verständlich.

Schlafmedizin Fluntern – Übersicht Begriffe

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Behalten Sie einen Überblick über wichtige Fachbegriffe der Schlafmedizin. Dieser Glossar erklärt zentrale Begriffe einfach und verständlich.

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  • Die Aktimetrie ist ein diagnostisches Verfahren, das zur Messung der Körperbewegung und der körperlichen Aktivität über einen bestimmten Zeitraum (meist 14 Tage) unter Alltagsbedingungen dient.

    Die Aktimetrie ist ein diagnostisches Verfahren, das zur Messung der Körperbewegung und der körperlichen Aktivität über einen bestimmten Zeitraum (meist 14 Tage) unter Alltagsbedingungen dient.

    Die Aktimetrie ist ein diagnostisches Verfahren, das zur Messung der Körperbewegung und der körperlichen Aktivität über einen bestimmten Zeitraum (meist 14 Tage) unter Alltagsbedingungen dient.

  • Myoclonus nocturnus bezeichnet ein meist harmloses und physiologisches Phänomen, bei dem es meist während des Übergangs vom Wachzustand in den Schlaf zu kurzen, unwillkürlichen Muskelzuckungen kommt. Selten ist Myoclonus nocturnus jedoch so stark ausgeprägt, dass die Zuckungen so häufig und kräftig auftreten, dass der Einschlafprozess gestört ist und der Schlaf oft kurz unterbrochen werden kann.

    Myoclonus nocturnus bezeichnet ein meist harmloses und physiologisches Phänomen, bei dem es meist während des Übergangs vom Wachzustand in den Schlaf zu kurzen, unwillkürlichen Muskelzuckungen kommt. Selten ist Myoclonus nocturnus jedoch so stark ausgeprägt, dass die Zuckungen so häufig und kräftig auftreten, dass der Einschlafprozess gestört ist und der Schlaf oft kurz unterbrochen werden kann.

    Myoclonus nocturnus bezeichnet ein meist harmloses und physiologisches Phänomen, bei dem es meist während des Übergangs vom Wachzustand in den Schlaf zu kurzen, unwillkürlichen Muskelzuckungen kommt. Selten ist Myoclonus nocturnus jedoch so stark ausgeprägt, dass die Zuckungen so häufig und kräftig auftreten, dass der Einschlafprozess gestört ist und der Schlaf oft kurz unterbrochen werden kann.

    Myoclonus nocturnus bezeichnet ein meist harmloses und physiologisches Phänomen, bei dem es meist während des Übergangs vom Wachzustand in den Schlaf zu kurzen, unwillkürlichen Muskelzuckungen kommt. Selten ist Myoclonus nocturnus jedoch so stark ausgeprägt, dass die Zuckungen so häufig und kräftig auftreten, dass der Einschlafprozess gestört ist und der Schlaf oft kurz unterbrochen werden kann.

  • Narkolepsie ist eine Erkrankung, die zu einer gestörten Schlaf-Wach-Regulation führt und sich vor allem durch einen plötzlich auftretenden, kaum kontrollierbaren Schlafdrang am Tag auszeichnet. Die Betroffenen schlafen hierbei z.B. auch bei normaler körperlicher Aktivität ein. Typisch sind sogenannte Kataplexien, ein Verlust der Muskelkraft in besonders stark emotionalen Situationen welche sogar zu Stürzen führen kann. Ein weiteres charakteristisches Merkmal ist ein früh einsetzender REM-Schlaf: Die REM-Phase (Rapid Eye Movement) ist die Schlafphase, in der das Gehirn besonders aktiv ist, lebhafte Träume auftreten und die Augen sich schnell bewegen. Bei Betroffenen beginnt diese Phase oft direkt zu Beginn einer Schlafperiode, während sie bei gesunden Menschen erst nach einer längeren Schlafdauer einsetzt.

    Narkolepsie ist eine Erkrankung, die zu einer gestörten Schlaf-Wach-Regulation führt und sich vor allem durch einen plötzlich auftretenden, kaum kontrollierbaren Schlafdrang am Tag auszeichnet. Die Betroffenen schlafen hierbei z.B. auch bei normaler körperlicher Aktivität ein. Typisch sind sogenannte Kataplexien, ein Verlust der Muskelkraft in besonders stark emotionalen Situationen welche sogar zu Stürzen führen kann. Ein weiteres charakteristisches Merkmal ist ein früh einsetzender REM-Schlaf: Die REM-Phase (Rapid Eye Movement) ist die Schlafphase, in der das Gehirn besonders aktiv ist, lebhafte Träume auftreten und die Augen sich schnell bewegen. Bei Betroffenen beginnt diese Phase oft direkt zu Beginn einer Schlafperiode, während sie bei gesunden Menschen erst nach einer längeren Schlafdauer einsetzt.

    Narkolepsie ist eine Erkrankung, die zu einer gestörten Schlaf-Wach-Regulation führt und sich vor allem durch einen plötzlich auftretenden, kaum kontrollierbaren Schlafdrang am Tag auszeichnet. Die Betroffenen schlafen hierbei z.B. auch bei normaler körperlicher Aktivität ein. Typisch sind sogenannte Kataplexien, ein Verlust der Muskelkraft in besonders stark emotionalen Situationen welche sogar zu Stürzen führen kann. Ein weiteres charakteristisches Merkmal ist ein früh einsetzender REM-Schlaf: Die REM-Phase (Rapid Eye Movement) ist die Schlafphase, in der das Gehirn besonders aktiv ist, lebhafte Träume auftreten und die Augen sich schnell bewegen. Bei Betroffenen beginnt diese Phase oft direkt zu Beginn einer Schlafperiode, während sie bei gesunden Menschen erst nach einer längeren Schlafdauer einsetzt.

    Narkolepsie ist eine Erkrankung, die zu einer gestörten Schlaf-Wach-Regulation führt und sich vor allem durch einen plötzlich auftretenden, kaum kontrollierbaren Schlafdrang am Tag auszeichnet. Die Betroffenen schlafen hierbei z.B. auch bei normaler körperlicher Aktivität ein. Typisch sind sogenannte Kataplexien, ein Verlust der Muskelkraft in besonders stark emotionalen Situationen welche sogar zu Stürzen führen kann. Ein weiteres charakteristisches Merkmal ist ein früh einsetzender REM-Schlaf: Die REM-Phase (Rapid Eye Movement) ist die Schlafphase, in der das Gehirn besonders aktiv ist, lebhafte Träume auftreten und die Augen sich schnell bewegen. Bei Betroffenen beginnt diese Phase oft direkt zu Beginn einer Schlafperiode, während sie bei gesunden Menschen erst nach einer längeren Schlafdauer einsetzt.

  • Oxymetrie ist der Oberbegriff für die Messung des Sauerstoffgehalts im Blut. Die Messung erfolgt entweder via Blutgasanalyse oder via einem kleinen Gerät (Pulsoximeter), das am Finger, Zeh oder Ohrläppchen angebracht ist.

    Oxymetrie ist der Oberbegriff für die Messung des Sauerstoffgehalts im Blut. Die Messung erfolgt entweder via Blutgasanalyse oder via einem kleinen Gerät (Pulsoximeter), das am Finger, Zeh oder Ohrläppchen angebracht ist.

    Oxymetrie ist der Oberbegriff für die Messung des Sauerstoffgehalts im Blut. Die Messung erfolgt entweder via Blutgasanalyse oder via einem kleinen Gerät (Pulsoximeter), das am Finger, Zeh oder Ohrläppchen angebracht ist.

    Oxymetrie ist der Oberbegriff für die Messung des Sauerstoffgehalts im Blut. Die Messung erfolgt entweder via Blutgasanalyse oder via einem kleinen Gerät (Pulsoximeter), das am Finger, Zeh oder Ohrläppchen angebracht ist.

  • Periodic Limb Movement Syndrome (PLMS – häufige nächtliche Beinzuckungen) ist eine Schlafstörung, bei der es während des Schlafs zu wiederholten, unwillkürlichen Bewegungen der Beine kommt. Typisch sind rhythmische Zuckungen oder Streckbewegungen, die meist alle 20–40 Sekunden auftreten. PLMS wird während einer Polysomnographie (Schlaflaboruntersuchung) diagnostiziert, bei der die Bewegungen der Beine genau erfasst und ausgewertet werden.

    Periodic Limb Movement Syndrome (PLMS – häufige nächtliche Beinzuckungen) ist eine Schlafstörung, bei der es während des Schlafs zu wiederholten, unwillkürlichen Bewegungen der Beine kommt. Typisch sind rhythmische Zuckungen oder Streckbewegungen, die meist alle 20–40 Sekunden auftreten. PLMS wird während einer Polysomnographie (Schlaflaboruntersuchung) diagnostiziert, bei der die Bewegungen der Beine genau erfasst und ausgewertet werden.

    Periodic Limb Movement Syndrome (PLMS – häufige nächtliche Beinzuckungen) ist eine Schlafstörung, bei der es während des Schlafs zu wiederholten, unwillkürlichen Bewegungen der Beine kommt. Typisch sind rhythmische Zuckungen oder Streckbewegungen, die meist alle 20–40 Sekunden auftreten. PLMS wird während einer Polysomnographie (Schlaflaboruntersuchung) diagnostiziert, bei der die Bewegungen der Beine genau erfasst und ausgewertet werden.

  • Die Polysomnographie ist die umfassendste Untersuchung des Schlafes, die in einem Schlaflabor durchgeführt wird. Sie wird häufig eingesetzt, um Schlafstörungen wie Schlafapnoe, Narkolepsie, Parasomnie oder das Restless-Legs-Syndrom zu diagnostizieren. Bei einer Polysomnographie werden während des Schlafs verschiedene körperliche Funktionen gemessen, beispielsweise die Gehirnaktivität (EEG), Augenbewegungen (EOG), Muskelspannung (EMG), Herzfrequenz (EKG) sowie Atmung und Sauerstoffsättigung im Blut. Diese Werte zeigen auf, welche Schlafphasen durchlaufen werden und ob Schlafstörungen wie Atemaussetzer oder Bewegungsprobleme auftreten.

    Die Polysomnographie ist die umfassendste Untersuchung des Schlafes, die in einem Schlaflabor durchgeführt wird. Sie wird häufig eingesetzt, um Schlafstörungen wie Schlafapnoe, Narkolepsie, Parasomnie oder das Restless-Legs-Syndrom zu diagnostizieren. Bei einer Polysomnographie werden während des Schlafs verschiedene körperliche Funktionen gemessen, beispielsweise die Gehirnaktivität (EEG), Augenbewegungen (EOG), Muskelspannung (EMG), Herzfrequenz (EKG) sowie Atmung und Sauerstoffsättigung im Blut. Diese Werte zeigen auf, welche Schlafphasen durchlaufen werden und ob Schlafstörungen wie Atemaussetzer oder Bewegungsprobleme auftreten.

    Die Polysomnographie ist die umfassendste Untersuchung des Schlafes, die in einem Schlaflabor durchgeführt wird. Sie wird häufig eingesetzt, um Schlafstörungen wie Schlafapnoe, Narkolepsie, Parasomnie oder das Restless-Legs-Syndrom zu diagnostizieren. Bei einer Polysomnographie werden während des Schlafs verschiedene körperliche Funktionen gemessen, beispielsweise die Gehirnaktivität (EEG), Augenbewegungen (EOG), Muskelspannung (EMG), Herzfrequenz (EKG) sowie Atmung und Sauerstoffsättigung im Blut. Diese Werte zeigen auf, welche Schlafphasen durchlaufen werden und ob Schlafstörungen wie Atemaussetzer oder Bewegungsprobleme auftreten.

    Die Polysomnographie ist die umfassendste Untersuchung des Schlafes, die in einem Schlaflabor durchgeführt wird. Sie wird häufig eingesetzt, um Schlafstörungen wie Schlafapnoe, Narkolepsie, Parasomnie oder das Restless-Legs-Syndrom zu diagnostizieren. Bei einer Polysomnographie werden während des Schlafs verschiedene körperliche Funktionen gemessen, beispielsweise die Gehirnaktivität (EEG), Augenbewegungen (EOG), Muskelspannung (EMG), Herzfrequenz (EKG) sowie Atmung und Sauerstoffsättigung im Blut. Diese Werte zeigen auf, welche Schlafphasen durchlaufen werden und ob Schlafstörungen wie Atemaussetzer oder Bewegungsprobleme auftreten.

  • Pulsoximetrie ist ein medizinisches Verfahren zur Messung des Sauerstoffgehalts im Blut, insbesondere der Sauerstoffsättigung. Dieses Verfahren erfordert keine Blutentnahme oder keinen Eingriff und ist einfach anzuwenden. Pulsoximetrie ist ein einfaches, aber effektives Werkzeug, um die Sauerstoffsättigung des Blutes über längere Zeit hinweg zu messen und so Hinweise auf die Atmung zu erhalten, ohne invasive Verfahren durchführen zu müssen.

    Pulsoximetrie ist ein medizinisches Verfahren zur Messung des Sauerstoffgehalts im Blut, insbesondere der Sauerstoffsättigung. Dieses Verfahren erfordert keine Blutentnahme oder keinen Eingriff und ist einfach anzuwenden. Pulsoximetrie ist ein einfaches, aber effektives Werkzeug, um die Sauerstoffsättigung des Blutes über längere Zeit hinweg zu messen und so Hinweise auf die Atmung zu erhalten, ohne invasive Verfahren durchführen zu müssen.

    Pulsoximetrie ist ein medizinisches Verfahren zur Messung des Sauerstoffgehalts im Blut, insbesondere der Sauerstoffsättigung. Dieses Verfahren erfordert keine Blutentnahme oder keinen Eingriff und ist einfach anzuwenden. Pulsoximetrie ist ein einfaches, aber effektives Werkzeug, um die Sauerstoffsättigung des Blutes über längere Zeit hinweg zu messen und so Hinweise auf die Atmung zu erhalten, ohne invasive Verfahren durchführen zu müssen.

  • Bei der respiratorischen Polygraphie handelt es sich um ein ambulantes Screening für schlafbezogene Atmungsstörungen. Hierbei werden neben der Pulsoxymetrie auch der Atemfluss und die Atemanstrengung (Bewegungen von Brustkorb und Bauch) gemessen. Mit der respiratorischen Polygraphie ist es möglich, in bestimmten Fällen eine Schlafapnoe bereits sicher nachzuweisen (bei hoher Prätest-Wahrscheinlichkeit). Ein Ausschluss einer Schlafapnoe ist hierdurch jedoch nicht möglich. Eine schlafmedizinische Untersuchung im Schlaflabor kann hier Gewissheit bringen.

    Bei der respiratorischen Polygraphie handelt es sich um ein ambulantes Screening für schlafbezogene Atmungsstörungen. Hierbei werden neben der Pulsoxymetrie auch der Atemfluss und die Atemanstrengung (Bewegungen von Brustkorb und Bauch) gemessen. Mit der respiratorischen Polygraphie ist es möglich, in bestimmten Fällen eine Schlafapnoe bereits sicher nachzuweisen (bei hoher Prätest-Wahrscheinlichkeit). Ein Ausschluss einer Schlafapnoe ist hierdurch jedoch nicht möglich. Eine schlafmedizinische Untersuchung im Schlaflabor kann hier Gewissheit bringen.

    Bei der respiratorischen Polygraphie handelt es sich um ein ambulantes Screening für schlafbezogene Atmungsstörungen. Hierbei werden neben der Pulsoxymetrie auch der Atemfluss und die Atemanstrengung (Bewegungen von Brustkorb und Bauch) gemessen. Mit der respiratorischen Polygraphie ist es möglich, in bestimmten Fällen eine Schlafapnoe bereits sicher nachzuweisen (bei hoher Prätest-Wahrscheinlichkeit). Ein Ausschluss einer Schlafapnoe ist hierdurch jedoch nicht möglich. Eine schlafmedizinische Untersuchung im Schlaflabor kann hier Gewissheit bringen.

    Bei der respiratorischen Polygraphie handelt es sich um ein ambulantes Screening für schlafbezogene Atmungsstörungen. Hierbei werden neben der Pulsoxymetrie auch der Atemfluss und die Atemanstrengung (Bewegungen von Brustkorb und Bauch) gemessen. Mit der respiratorischen Polygraphie ist es möglich, in bestimmten Fällen eine Schlafapnoe bereits sicher nachzuweisen (bei hoher Prätest-Wahrscheinlichkeit). Ein Ausschluss einer Schlafapnoe ist hierdurch jedoch nicht möglich. Eine schlafmedizinische Untersuchung im Schlaflabor kann hier Gewissheit bringen.

  • Somniloquie (Schlafreden) ist eine Schlaf­störung, bei der Betroffene während des Schlafs un­bewusst sprechen.

    Somniloquie (Schlafreden) ist eine Schlaf­störung, bei der Betroffene während des Schlafs un­bewusst sprechen.

    Somniloquie (Schlafreden) ist eine Schlaf­störung, bei der Betroffene während des Schlafs un­bewusst sprechen.