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Das Zentrum für Schlafmedizin Fluntern ist Ihre erste Adresse bei Schlafstörungen - Telefon 044 251 00 40, E-Mail: schlaflabor-fluntern@hin.ch

Hypersomnien (extreme Einschlafneigung am Tag)

Hypersomnien bezeichnet eine Gruppe von Schlafstörungen, bei denen eine Person übermässig viel schläft oder trotz einer langen Schlafdauer tagsüber anhaltende Schläfrigkeit verspürt.

Übersicht Erkrankungen

Hypersomnien (extreme Einschlafneigung am Tag)

Hypersomnien (extreme Einschlafneigung am Tag)

Hypersomnien bezeichnet eine Gruppe von Schlafstörungen, bei denen eine Person übermässig viel schläft oder trotz einer langen Schlafdauer tagsüber anhaltende Schläfrigkeit verspürt.

Hypersomnien bezeichnet eine Gruppe von Schlafstörungen, bei denen eine Person übermässig viel schläft oder trotz einer langen Schlafdauer tagsüber anhaltende Schläfrigkeit verspürt.

Schlafmedizin Zürich Fluntern

Häufigste Symptome

  • Konzentrationsstörungen und nachlassende geistige Leistungsfähigkeit
  • Gedächtnisprobleme und eingeschränkte Aufmerksamkeit
  • Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen oder depressive Symptome
  • Leistungseinbussen im Beruf, Studium oder Alltag
  • Schwierigkeiten beim Einschlafen oder Durchschlafen
  • Gefühl, trotz langer Schlafdauer nicht erholt zu sein
  • Häufiges nächtliches Erwachen oder gestörter Schlafrhythmus
  • Anhaltende Schläfrigkeit tagsüber trotz ausreichender Nachtruhe
  • Einschlafneigung in ruhigen oder monotonen Situationen
  • Unfreiwilliges Einschlafen (Mikroschlaf) im Alltag
  • Schlafdauer über 9–10 Stunden pro Nacht
  • Häufiges, langes Schlafen auch tagsüber
  • Betroffene fühlen sich nach langem Schlaf weiterhin müde
  • Tagesmüdigkeit und Erschöpfung bleiben bestehen
  • Kann zu sozialer Isolation und Leistungsabfall führen
  • Plötzliche Einschlafattacken
  • Kataplexie (plötzlicher, meist emotionsabhängiger Muskeltonusverlust, z. B. Schwächeanfälle)
  • Schlaflähmung (kurzzeitige Unfähigkeit, sich beim Einschlafen oder Aufwachen zu bewegen)
  • Halluzinationen (lebhafte Traumwahrnehmungen beim Einschlafen oder Aufwachen)
  • Schlaftrunkenheit (Verwirrtheit und Desorientierung direkt nach dem Aufwachen)
  • Gedächtnisprobleme und Konzentrationsstörungen (neben der Tagesschläfrigkeit)
  • Depressive Verstimmung oder Stimmungsschwankungen
  • Leistungsabfall im Alltag
  • Konzentrationsstörungen und nachlassende geistige Leistungsfähigkeit
  • Gedächtnisprobleme und eingeschränkte Aufmerksamkeit
  • Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen oder depressive Symptome
  • Leistungseinbussen im Beruf, Studium oder Alltag
  • Schwierigkeiten beim Einschlafen oder Durchschlafen
  • Gefühl, trotz langer Schlafdauer nicht erholt zu sein
  • Häufiges nächtliches Erwachen oder gestörter Schlafrhythmus
  • Anhaltende Schläfrigkeit tagsüber trotz ausreichender Nachtruhe
  • Einschlafneigung in ruhigen oder monotonen Situationen
  • Unfreiwilliges Einschlafen (Mikroschlaf) im Alltag
  • Schlafdauer über 9–10 Stunden pro Nacht
  • Häufiges, langes Schlafen auch tagsüber
  • Betroffene fühlen sich nach langem Schlaf weiterhin müde
  • Tagesmüdigkeit und Erschöpfung bleiben bestehen
  • Kann zu sozialer Isolation und Leistungsabfall führen
  • Plötzliche Einschlafattacken
  • Kataplexie (plötzlicher, meist emotionsabhängiger Muskeltonusverlust, z. B. Schwächeanfälle)
  • Schlaflähmung (kurzzeitige Unfähigkeit, sich beim Einschlafen oder Aufwachen zu bewegen)
  • Halluzinationen (lebhafte Traumwahrnehmungen beim Einschlafen oder Aufwachen)
  • Schlaftrunkenheit (Verwirrtheit und Desorientierung direkt nach dem Aufwachen)
  • Gedächtnisprobleme und Konzentrationsstörungen (neben der Tagesschläfrigkeit)
  • Depressive Verstimmung oder Stimmungsschwankungen
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Schlafmedizin Zürich Fluntern
Schlafmedizin Zürich Fluntern – Ihr Zentrum für Schlafmedizin an der Zürichbergstrasse 70, 8044 Zürich. Moderne Schlafdiagnostik und Schlaflabor in Zürich Fluntern. Kontakt: Telefon 044 251 00 40 - schlaflabor-fluntern@hin.ch

Diagnose

Diagnose

Diagnose

Grundlage der Diagnose ist ein ausführliches ärztliches Anamnesegespräch, in dem Schlafverhalten, Symptome und mögliche Ursachen detailliert erfasst werden. Anschliessend erfolgen schlafmedizinische Untersuchungen wie die Polysomnographie (nächtliche Schlafmessung im Labor) und ein Multiple-Schlaf-Latenz-Test, um die Tagesschläfrigkeit objektiv zu beurteilen.

Grundlage der Diagnose ist ein ausführliches ärztliches Anamnesegespräch, in dem Schlafverhalten, Symptome und mögliche Ursachen detailliert erfasst werden. Anschliessend erfolgen schlafmedizinische Untersuchungen wie die Polysomnographie (nächtliche Schlafmessung im Labor) und ein Multiple-Schlaf-Latenz-Test, um die Tagesschläfrigkeit objektiv zu beurteilen.

Übersicht Therapieformen

Nicht-medikamentöse Therapie

Nicht-medikamentöse Therapie

Nicht-medikamen­töse Therapie

Bei Hypersomnien können nicht-medikamen­töse Verfahren die Symptome spürbar lindern. Besonders hilfreich sind eine konsequente Schlafhygiene mit festen Schlaf- und Wach­zeiten, geplanten Kurz­schlaf­phasen am Tag sowie der Verzicht auf störende Faktoren wie Alkohol oder Bildschirmlicht am Abend. Ergänzend unter­stützen verhaltens­therapeutische Strategien, Tages­strukturierung und Psycho­edukation dabei, Tagesschläfrigkeit besser zu managen und die Lebens­qualität zu verbessern.

Bei Hypersomnien können nicht-medikamen­töse Verfahren die Symptome spürbar lindern. Besonders hilfreich sind eine konsequente Schlafhygiene mit festen Schlaf- und Wach­zeiten, geplanten Kurz­schlaf­phasen am Tag sowie der Verzicht auf störende Faktoren wie Alkohol oder Bildschirmlicht am Abend. Ergänzend unter­stützen verhaltens­therapeutische Strategien, Tages­strukturierung und Psycho­edukation dabei, Tagesschläfrigkeit besser zu managen und die Lebens­qualität zu verbessern.

Medikamentöse Therapie

Medikamentöse Therapie

Medikamentöse Therapie

Die medikamentöse Therapie bei Hypersomnien zielt darauf ab, die über­mässige Tages­schläfrigkeit zu reduzieren und den Nacht­schlaf zu stabilisieren. Ein­gesetzt werden dabei vor allem wachheits­fördernde Präparate, stimulierende Substanzen und spezielle Mittel, die die Schlaf­architektur verbessern. Welche Wirkstoff­gruppe geeignet ist, hängt von der genauen Diagnose, den individuellen Be­schwerden und möglichen Begleit­erkrankungen ab und wird von einem Schlaf­mediziner angepasst.

Die medikamentöse Therapie bei Hypersomnien zielt darauf ab, die über­mässige Tages­schläfrigkeit zu reduzieren und den Nacht­schlaf zu stabilisieren. Ein­gesetzt werden dabei vor allem wachheits­fördernde Präparate, stimulierende Substanzen und spezielle Mittel, die die Schlaf­architektur verbessern. Welche Wirkstoff­gruppe geeignet ist, hängt von der genauen Diagnose, den individuellen Be­schwerden und möglichen Begleit­erkrankungen ab und wird von einem Schlaf­mediziner angepasst.

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