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Möchten Sie endlich wieder gut schlafen können? Schlafmedizin Fluntern Zürichbergstrasse 70 8044 Zürich Telefon 044 251 00 40

So wirkt der Schlaf

Schlaf ist weit mehr als nur Ruhe: Er regeneriert Körper und Geist, stärkt das Immunsystem und verbessert Ihre Leistungsfähigkeit. Während wir schlafen, verarbeitet unser Gehirn Eindrücke, festigt Erinnerungen und sorgt dafür, dass wir am nächsten Tag konzentriert, kreativ und ausgeglichen sind.

Schlafmedizin Fluntern – Übersicht Schlaf

So wirkt der Schlaf

So wirkt der Schlaf

Schlaf ist weit mehr als nur Ruhe: Er regeneriert Körper und Geist, stärkt das Immunsystem und verbessert Ihre Leistungsfähigkeit. Während wir schlafen, verarbeitet unser Gehirn Eindrücke, festigt Erinnerungen und sorgt dafür, dass wir am nächsten Tag konzentriert, kreativ und ausgeglichen sind.

Schlaf ist weit mehr als nur Ruhe: Er regeneriert Körper und Geist, stärkt das Immunsystem und verbessert Ihre Leistungsfähigkeit. Während wir schlafen, verarbeitet unser Gehirn Eindrücke, festigt Erinnerungen und sorgt dafür, dass wir am nächsten Tag konzentriert, kreativ und ausgeglichen sind.

Möchten Sie endlich wieder gut schlafen können? Schlafmedizin Fluntern Zürichbergstrasse 70 8044 Zürich Telefon 044 251 00 40

Die Schlafzyklen

Die Schlafzyklen

Die Schlafzyklen

Beim Schlafen durchlaufen wir mehrere Schlafzyklen, die jeweils etwa 90 bis 120 Minuten dauern und aus Leicht­schlaf, mittel­tiefem Schlaf, Tiefschlaf und REM-Schlaf bestehen. REM (Rapid Eye Move­ment) ist eine Phase, in der das Gehirn be­sonders aktiv ist, die meisten lebhaften Träume auftreten und Emotionen sowie Erinnerungen ver­arbeitet werden. Gleichzeitig sind die Muskeln ent­spannt, um ungewollte Bewegungen zu verhindern. Die Schlaf­zyklen wiederholen sich mehrfach in der Nacht, und Studien zeigen, dass Schlaf umso erhol­samer ist, je mehr voll­ständige Zyklen durchlaufen werden.

Beim Schlafen durchlaufen wir mehrere Schlafzyklen, die jeweils etwa 90 bis 120 Minuten dauern und aus Leicht­schlaf, mittel­tiefem Schlaf, Tiefschlaf und REM-Schlaf bestehen. REM (Rapid Eye Move­ment) ist eine Phase, in der das Gehirn be­sonders aktiv ist, die meisten lebhaften Träume auftreten und Emotionen sowie Erinnerungen ver­arbeitet werden. Gleichzeitig sind die Muskeln ent­spannt, um ungewollte Bewegungen zu verhindern. Die Schlaf­zyklen wiederholen sich mehrfach in der Nacht, und Studien zeigen, dass Schlaf umso erhol­samer ist, je mehr voll­ständige Zyklen durchlaufen werden.

Was pas­siert im Schlaf?

Was pas­siert im Schlaf?

Was pas­siert im Schlaf?

Jeder Mensch verbringt etwa ein Drittel seines Lebens im Schlaf. Was von aussen wie Stillstand und Ruhe wirkt, ist in Wirklichkeit ein hochaktiver Prozess: Gehirn und Körper sind intensiv damit beschäftigt, sich zu regenerieren und neue Kräfte zu tanken. Während wir schlafen, erholen sich Muskeln, Zellen und Gewebe, während das Gehirn Erlebnisse verarbeitet, Erinnerungen festigt und Eindrücke sortiert. Gleichzeitig stabilisieren sich Herz-Kreislauf-System, Immunsystem und hormonelle Abläufe.

Jeder Mensch verbringt etwa ein Drittel seines Lebens im Schlaf. Was von aussen wie Stillstand und Ruhe wirkt, ist in Wirklichkeit ein hochaktiver Prozess: Gehirn und Körper sind intensiv damit beschäftigt, sich zu regenerieren und neue Kräfte zu tanken. Während wir schlafen, erholen sich Muskeln, Zellen und Gewebe, während das Gehirn Erlebnisse verarbeitet, Erinnerungen festigt und Eindrücke sortiert. Gleichzeitig stabilisieren sich Herz-Kreislauf-System, Immunsystem und hormonelle Abläufe.

Wie viel Schlaf ist nö­tig?

Wie viel Schlaf ist nö­tig?

Wie viel Schlaf ist nö­tig?

Die zur Erholung notwendige Schlafdauer ist sehr individuell und hängt von verschiedenen Faktoren ab. Für Erwachsene gelten 7 bis 9 Stunden Schlaf pro Nacht als optimal. Kinder und Jugendliche benötigen mehr Schlaf, während ältere Menschen oft etwas weniger brauchen. Entscheidend ist jedoch nicht nur die Dauer: Nur erholsamer Schlaf, in dem die vollständigen Schlafzyklen durchlaufen werden, ermöglicht eine effektive Regeneration von Körper und Gehirn. Wer dauerhaft zu wenig schläft, fühlt sich nervös, gereizt oder müde und kann sich schlechter konzentrieren und weniger leisten.

Die zur Erholung notwendige Schlafdauer ist sehr individuell und hängt von verschiedenen Faktoren ab. Für Erwachsene gelten 7 bis 9 Stunden Schlaf pro Nacht als optimal. Kinder und Jugendliche benötigen mehr Schlaf, während ältere Menschen oft etwas weniger brauchen. Entscheidend ist jedoch nicht nur die Dauer: Nur erholsamer Schlaf, in dem die vollständigen Schlafzyklen durchlaufen werden, ermöglicht eine effektive Regeneration von Körper und Gehirn. Wer dauerhaft zu wenig schläft, fühlt sich nervös, gereizt oder müde und kann sich schlechter konzentrieren und weniger leisten.

Häufigste Fragen

Nein. Die reine Uhrzeit spielt für «einen guten Schlaf» keine entscheidende Rolle. Es gibt keine Studien, die zeigen, dass Schlaf vor Mitternacht grundsätzlich erholsamer wäre als Schlaf danach. Wer beispielsweise Nachtschicht arbeitet und tagsüber schläft, kann genauso gut erholt aufwachen, solange der Wechsel in den Tagdienst nicht zu häufig und unregelmässig ist. Er hat nur einen anderen Rhythmus und andere Schlafgewohnheiten als Menschen, die nachts schlafen.

Dauerhaft? Nein. Wer sich ein Leben mit so wenig Schlaf auferlegt, der tut dies auf Kosten seiner Gesundheit. Zahlreiche Studienergebnisse zeigen, dass zu wenig Schlaf auf Dauer zum Beispiel das Risiko auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen erheblich steigert. Wer über lange Zeit nur drei bis vier Stunden pro Nacht schläft, muss in Kauf nehmen, dass sich seine Lebenserwartung verkürzt, sprich, dass er mit grosser Wahrscheinlichkeit also früher sterben wird. Unser Körper lässt sich nicht dermassen gravierend austricksen.

«Vorschlafen» oder «Nachschlafen» ist gut gemeint – funktioniert aber leider nicht. Wenn Sie zum Beispiel wissen, dass es übermorgen spät wird oder Sie gar nicht schlafen können und dann versuchen, mit zwölf Stunden statt Ihrer gewohnten sieben Stunden Schlaf «auf Vorrat» zu schlafen, bringt das nichts. Man kann es sich vorstellen wie bei einem Auto: Den Tank kann man auch nicht einfach vergrössern, nur weil man eine längere Strecke fahren möchte. Der Tank bleibt immer gleich gross. Alles, was man tun kann, ist, ihn vor der Fahrt möglichst vollzutanken. Genauso ist es mit dem Schlaf. Am besten bleibt man in seiner gewohnten Schlafroutine – so kann der Körper am besten damit umgehen.

Die Mediennutzung ist in unserem Alltag sicherlich ein erwähnenswerter Punkt – also beispielsweise das Verweilen auf Socialmedia-Plattformen am Handy im Bett. Der Bildschirm an sich ist dabei nicht entscheidend – der «Nachtmodus» mit weniger blauem Licht auf dem Screen ist kein Game-Changer. Vielmehr geht es um die Beschäftigung mit Inhalten. Wer sich TikTok-Videos anschaut oder noch geschäftliche E-Mails checkt im Bett, der ist in einem Zustand der Unruhe. Entsprechend schwerer fällt es, einzuschlafen.

Es ist wichtig, und unterstützt unseren Körper, wenn wir versuchen, jeden Tag ungefähr gleich viel zu schlafen und idealerweise auch zu ähnlichen Zeiten ins Bett zu gehen. Vereinfacht gesagt, es macht einen Unterschied, ob man in einer Nacht nur vier Stunden schläft und in der nächsten zehn. Auch wenn man so auf durchschnittlich sieben Stunden kommt, ist es besser, regelmässig sieben Stunden zu schlafen. Ebenso wenig empfehlenswert ist ein ständig wechselnder Schlafrhythmus, zum Beispiel mal um 19 Uhr, dann wieder um Mitternacht ins Bett zu gehen. Unser Körper liebt einen Rhythmus. Wer diesen einhält, fällt leichter ins Schlafen und erholt sich besser. Wer ihn dagegen ständig durcheinanderbringt, tut sich selbst keinen Gefallen. Natürlich gilt das nicht in jedem Einzelfall, es ist völlig normal, dass man mal eine durchfeierte Nacht hat oder eine anstrengende Woche, in der der Schlafplan durcheinandergerät. Ähnlich wie bei der Ernährung gilt, gelegentliches «Sündigen» hat keine gravierenden Folgen. Entscheidend ist, dass man im Alltag weitgehend gesunde Routinen pflegt.

Nein. Die reine Uhrzeit spielt für «einen guten Schlaf» keine entscheidende Rolle. Es gibt keine Studien, die zeigen, dass Schlaf vor Mitternacht grundsätzlich erholsamer wäre als Schlaf danach. Wer beispielsweise Nachtschicht arbeitet und tagsüber schläft, kann genauso gut erholt aufwachen, solange der Wechsel in den Tagdienst nicht zu häufig und unregelmässig ist. Er hat nur einen anderen Rhythmus und andere Schlafgewohnheiten als Menschen, die nachts schlafen.

Dauerhaft? Nein. Wer sich ein Leben mit so wenig Schlaf auferlegt, der tut dies auf Kosten seiner Gesundheit. Zahlreiche Studienergebnisse zeigen, dass zu wenig Schlaf auf Dauer zum Beispiel das Risiko auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen erheblich steigert. Wer über lange Zeit nur drei bis vier Stunden pro Nacht schläft, muss in Kauf nehmen, dass sich seine Lebenserwartung verkürzt, sprich, dass er mit grosser Wahrscheinlichkeit also früher sterben wird. Unser Körper lässt sich nicht dermassen gravierend austricksen.

«Vorschlafen» oder «Nachschlafen» ist gut gemeint – funktioniert aber leider nicht. Wenn Sie zum Beispiel wissen, dass es übermorgen spät wird oder Sie gar nicht schlafen können und dann versuchen, mit zwölf Stunden statt Ihrer gewohnten sieben Stunden Schlaf «auf Vorrat» zu schlafen, bringt das nichts. Man kann es sich vorstellen wie bei einem Auto: Den Tank kann man auch nicht einfach vergrössern, nur weil man eine längere Strecke fahren möchte. Der Tank bleibt immer gleich gross. Alles, was man tun kann, ist, ihn vor der Fahrt möglichst vollzutanken. Genauso ist es mit dem Schlaf. Am besten bleibt man in seiner gewohnten Schlafroutine – so kann der Körper am besten damit umgehen.

Die Mediennutzung ist in unserem Alltag sicherlich ein erwähnenswerter Punkt – also beispielsweise das Verweilen auf Socialmedia-Plattformen am Handy im Bett. Der Bildschirm an sich ist dabei nicht entscheidend – der «Nachtmodus» mit weniger blauem Licht auf dem Screen ist kein Game-Changer. Vielmehr geht es um die Beschäftigung mit Inhalten. Wer sich TikTok-Videos anschaut oder noch geschäftliche E-Mails checkt im Bett, der ist in einem Zustand der Unruhe. Entsprechend schwerer fällt es, einzuschlafen.

Es ist wichtig, und unterstützt unseren Körper, wenn wir versuchen, jeden Tag ungefähr gleich viel zu schlafen und idealerweise auch zu ähnlichen Zeiten ins Bett zu gehen. Vereinfacht gesagt, es macht einen Unterschied, ob man in einer Nacht nur vier Stunden schläft und in der nächsten zehn. Auch wenn man so auf durchschnittlich sieben Stunden kommt, ist es besser, regelmässig sieben Stunden zu schlafen. Ebenso wenig empfehlenswert ist ein ständig wechselnder Schlafrhythmus, zum Beispiel mal um 19 Uhr, dann wieder um Mitternacht ins Bett zu gehen. Unser Körper liebt einen Rhythmus. Wer diesen einhält, fällt leichter ins Schlafen und erholt sich besser. Wer ihn dagegen ständig durcheinanderbringt, tut sich selbst keinen Gefallen. Natürlich gilt das nicht in jedem Einzelfall, es ist völlig normal, dass man mal eine durchfeierte Nacht hat oder eine anstrengende Woche, in der der Schlafplan durcheinandergerät. Ähnlich wie bei der Ernährung gilt, gelegentliches «Sündigen» hat keine gravierenden Folgen. Entscheidend ist, dass man im Alltag weitgehend gesunde Routinen pflegt.

Glossar

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Behalten Sie einen Überblick über wichtige Fachbegriffe der Schlafmedizin. Dieses Glossar erklärt zentrale Begriffe einfach und verständlich.

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