In unserem gemütlich und schön eingerichteten Schlaflabor unter­suchen wir Schlaf­störungen mit modernster Technik rund um die Uhr. Schlafmedizin Fluntern in Zürich - Termin vereinbaren: 044 251 00 40

Unser Schlaflabor

Ein Aufenthalt in unserem Schlaflabor dient dazu, Ihren Schlaf umfassend medizinisch zu untersuchen und um möglichen Schlafstörungen gezielt auf den Grund zu gehen. Die Anreise erfolgt in der Regel am Abend zwischen 21 und 22 Uhr. Sie beziehen ein Einzelzimmer, das Ihnen eine angenehme und wohnliche Atmosphäre für die Nacht bietet.

Schlafmedizin Fluntern – Diagnostik /  Schlaflabor

Unser Schlaflabor

Unser Schlaflabor

Ein Aufenthalt in unserem Schlaflabor dient dazu, Ihren Schlaf umfassend medizinisch zu untersuchen und um möglichen Schlafstörungen gezielt auf den Grund zu gehen. Die Anreise erfolgt in der Regel am Abend zwischen 21 und 22 Uhr. Sie beziehen ein Einzelzimmer, das Ihnen eine angenehme und wohnliche Atmosphäre für die Nacht bietet.

Ein Aufenthalt in unserem Schlaflabor dient dazu, Ihren Schlaf umfassend medizinisch zu untersuchen und um möglichen Schlafstörungen gezielt auf den Grund zu gehen. Die Anreise erfolgt in der Regel am Abend zwischen 21 und 22 Uhr. Sie beziehen ein Einzelzimmer, das Ihnen eine angenehme und wohnliche Atmosphäre für die Nacht bietet.

In unserem Schlaflabor unter­suchen wir Schlaf­störungen mit modernster Technik rund um die Uhr. Schlafmedizin Fluntern in Zürich - Termin vereinbaren: 044 251 00 40

Wann ist eine Schlafanalyse angebracht?

Wann ist eine Schlafanalyse angebracht?

Wann ist eine Schlafanalyse angebracht?

Gestörtes Ein- und Durchs­chlafen stellt genauso wie über­mässige Tages­müdigkeit bzw. Tages­schläfrig­keit in den meisten Fällen den Haupt­grund für eine Unter­suchung im Schla­flabor dar.

Bevor allerdings eine nächtliche Ab­leitung vorgenommen wird, müssen medizinische, psychologische und soziale Gründe für die un­ge­wöhnliche Tages­müdigkeit bzw. Schläfrig­keit aus­geschlossen werden. Mit der so­genannten «Vorbesprechung» im Schlaflabor können auch «schlafspezifische» Gründe, wie ungenügende Schlaf­hygiene, als mögliche Ursachen für die beklagte Tagesmüdigkeit eruiert werden.

Mit der Unter­suchung im Schlaf­labor (Poly­somno­graphie) kann der physiologische Schlaf eindeutig dokumentiert werden; diese Technik erlaubt es ausserdem, Reize zu erkennen, welche für all­fällige Schlaf­unter­brechungen ver­antwortlich sein können. Während der Nacht werden neben den Hirn­strömen und der Muskel­aktivität auch die Atmung und die Be­wegungen durchgehend überwacht. Die Körperinformationen gelangen über ober­flächlich auf die Haut geklebte Elektroden vom Patienten zum Aufnahme­gerät, werden dort verarbeitet und aufgezeichnet. Hierfür werden die Signale mit Hilfe elektronischer Ver­stärker und Filter verstärkt und von störenden Fehl­signalen bereinigt.

Die erwähnten Elektroden stören den Schlaf­verlauf nur wenig, und Studien zeigen die sehr gute Über­ein­stimmung der Messungen mit dem Schlaf im heimischen Schlaf­zimmer. Durch­schnittlich dauert eine Schlafableitung zwischen 6 und 8 Stunden. Die Untersuchung ist absolut unschädlich und schmerzlos. Die Unter­suchung des Schlafes soll zeigen, ob systematische Stör­faktoren vorliegen, welche den Verlauf des Schlafes unter­brechen.

Gestörtes Ein- und Durchs­chlafen stellt genauso wie über­mässige Tages­müdigkeit bzw. Tages­schläfrig­keit in den meisten Fällen den Haupt­grund für eine Unter­suchung im Schla­flabor dar.

Bevor allerdings eine nächtliche Ab­leitung vorgenommen wird, müssen medizinische, psychologische und soziale Gründe für die un­ge­wöhnliche Tages­müdigkeit bzw. Schläfrig­keit aus­geschlossen werden. Mit der so­genannten «Vorbesprechung» im Schlaflabor können auch «schlafspezifische» Gründe, wie ungenügende Schlaf­hygiene, als mögliche Ursachen für die beklagte Tagesmüdigkeit eruiert werden.

Mit der Unter­suchung im Schlaf­labor (Poly­somno­graphie) kann der physiologische Schlaf eindeutig dokumentiert werden; diese Technik erlaubt es ausserdem, Reize zu erkennen, welche für all­fällige Schlaf­unter­brechungen ver­antwortlich sein können. Während der Nacht werden neben den Hirn­strömen und der Muskel­aktivität auch die Atmung und die Be­wegungen durchgehend überwacht. Die Körperinformationen gelangen über ober­flächlich auf die Haut geklebte Elektroden vom Patienten zum Aufnahme­gerät, werden dort verarbeitet und aufgezeichnet. Hierfür werden die Signale mit Hilfe elektronischer Ver­stärker und Filter verstärkt und von störenden Fehl­signalen bereinigt.

Die erwähnten Elektroden stören den Schlaf­verlauf nur wenig, und Studien zeigen die sehr gute Über­ein­stimmung der Messungen mit dem Schlaf im heimischen Schlaf­zimmer. Durch­schnittlich dauert eine Schlafableitung zwischen 6 und 8 Stunden. Die Untersuchung ist absolut unschädlich und schmerzlos. Die Unter­suchung des Schlafes soll zeigen, ob systematische Stör­faktoren vorliegen, welche den Verlauf des Schlafes unter­brechen.

Im Schlaflabor werden folgende Erkrankungen abgeklärt

  • Das Aussetzen der regelmässigen nächtlichen Atmung wird als Schlaf Apnoe bezeichnet. Wenn die Atmung während des Schlafes systematisch unterbrochen wird, spricht man vom sogenannten Schlaf-Apnoe-Syndrom. Die Länge der Schlaf-Apnoen schwankt zwischen 10 und bis zu gut 60 Sekunden. Das Aussetzen der Atmung führt häufig zum Absinken der Sauerstoffsättigung im Blut. Schlaf-Apnoen gehen fast immer mit starkem Schnarchen einher. Die Störung ist nicht ungefährlich und sollte unbedingt behandelt werden. Andere Atemstörungen (z. B. Cheyne Stoke'sche Atmung etc.) können auch festgestellt werden. Mehr Infos

    Das Aussetzen der regelmässigen nächtlichen Atmung wird als Schlaf Apnoe bezeichnet. Wenn die Atmung während des Schlafes systematisch unterbrochen wird, spricht man vom sogenannten Schlaf-Apnoe-Syndrom. Die Länge der Schlaf-Apnoen schwankt zwischen 10 und bis zu gut 60 Sekunden. Das Aussetzen der Atmung führt häufig zum Absinken der Sauerstoffsättigung im Blut. Schlaf-Apnoen gehen fast immer mit starkem Schnarchen einher. Die Störung ist nicht ungefährlich und sollte unbedingt behandelt werden. Andere Atemstörungen (z. B. Cheyne Stoke'sche Atmung etc.) können auch festgestellt werden. Mehr Infos

    Das Aussetzen der regelmässigen nächtlichen Atmung wird als Schlaf Apnoe bezeichnet. Wenn die Atmung während des Schlafes systematisch unterbrochen wird, spricht man vom sogenannten Schlaf-Apnoe-Syndrom. Die Länge der Schlaf-Apnoen schwankt zwischen 10 und bis zu gut 60 Sekunden. Das Aussetzen der Atmung führt häufig zum Absinken der Sauerstoffsättigung im Blut. Schlaf-Apnoen gehen fast immer mit starkem Schnarchen einher. Die Störung ist nicht ungefährlich und sollte unbedingt behandelt werden. Andere Atemstörungen (z. B. Cheyne Stoke'sche Atmung etc.) können auch festgestellt werden. Mehr Infos

    Das Aussetzen der regelmässigen nächtlichen Atmung wird als Schlaf Apnoe bezeichnet. Wenn die Atmung während des Schlafes systematisch unterbrochen wird, spricht man vom sogenannten Schlaf-Apnoe-Syndrom. Die Länge der Schlaf-Apnoen schwankt zwischen 10 und bis zu gut 60 Sekunden. Das Aussetzen der Atmung führt häufig zum Absinken der Sauerstoffsättigung im Blut. Schlaf-Apnoen gehen fast immer mit starkem Schnarchen einher. Die Störung ist nicht ungefährlich und sollte unbedingt behandelt werden. Andere Atemstörungen (z. B. Cheyne Stoke'sche Atmung etc.) können auch festgestellt werden. Mehr Infos

  • Nächtliche Körperzuckungen, im Fachbegriff Myoclonus nocturnus, sind meist harmlose, beim Einschlafen häufig auftretende Muskelzuckungen. Viele Menschen kennen diese kurzen Zuckungen zu Beginn des Schlafs – sie sind weit verbreitet und in der Regel unbedenklich. Treten solche unwillkürlichen Bewegungen, etwa Bein- oder Körperzuckungen, jedoch während des Schlafes auf, spricht man vom Syndrom nächtlicher Myoklonien. Diese Bewegungsabläufe können so ausgeprägt sein, dass sie den Schlaf kurz unterbrechen und dadurch zu Tagesmüdigkeit führen.

    Nächtliche Körperzuckungen, im Fachbegriff Myoclonus nocturnus, sind meist harmlose, beim Einschlafen häufig auftretende Muskelzuckungen. Viele Menschen kennen diese kurzen Zuckungen zu Beginn des Schlafs – sie sind weit verbreitet und in der Regel unbedenklich. Treten solche unwillkürlichen Bewegungen, etwa Bein- oder Körperzuckungen, jedoch während des Schlafes auf, spricht man vom Syndrom nächtlicher Myoklonien. Diese Bewegungsabläufe können so ausgeprägt sein, dass sie den Schlaf kurz unterbrechen und dadurch zu Tagesmüdigkeit führen.

    Nächtliche Körperzuckungen, im Fachbegriff Myoclonus nocturnus, sind meist harmlose, beim Einschlafen häufig auftretende Muskelzuckungen. Viele Menschen kennen diese kurzen Zuckungen zu Beginn des Schlafs – sie sind weit verbreitet und in der Regel unbedenklich. Treten solche unwillkürlichen Bewegungen, etwa Bein- oder Körperzuckungen, jedoch während des Schlafes auf, spricht man vom Syndrom nächtlicher Myoklonien. Diese Bewegungsabläufe können so ausgeprägt sein, dass sie den Schlaf kurz unterbrechen und dadurch zu Tagesmüdigkeit führen.

    Nächtliche Körperzuckungen, im Fachbegriff Myoclonus nocturnus, sind meist harmlose, beim Einschlafen häufig auftretende Muskelzuckungen. Viele Menschen kennen diese kurzen Zuckungen zu Beginn des Schlafs – sie sind weit verbreitet und in der Regel unbedenklich. Treten solche unwillkürlichen Bewegungen, etwa Bein- oder Körperzuckungen, jedoch während des Schlafes auf, spricht man vom Syndrom nächtlicher Myoklonien. Diese Bewegungsabläufe können so ausgeprägt sein, dass sie den Schlaf kurz unterbrechen und dadurch zu Tagesmüdigkeit führen.

  • Periodic Limb Movement Syndrome (PLMS – häufige nächtliche Beinbewegungen) ist eine Schlafstörung, bei der es während des Schlafs zu wiederholten, unwillkürlichen Bewegungen der Beine kommt. Typisch sind rhythmische Zuckungen oder Streckbewegungen, die meist alle 20–40 Sekunden auftreten. PLMS wird während einer Polysomnographie (Schlaflaboruntersuchung) diagnostiziert, bei der die Bewegungen der Beine genau erfasst und ausgewertet werden.

    Periodic Limb Movement Syndrome (PLMS – häufige nächtliche Beinbewegungen) ist eine Schlafstörung, bei der es während des Schlafs zu wiederholten, unwillkürlichen Bewegungen der Beine kommt. Typisch sind rhythmische Zuckungen oder Streckbewegungen, die meist alle 20–40 Sekunden auftreten. PLMS wird während einer Polysomnographie (Schlaflaboruntersuchung) diagnostiziert, bei der die Bewegungen der Beine genau erfasst und ausgewertet werden.

    Periodic Limb Movement Syndrome (PLMS – häufige nächtliche Beinbewegungen) ist eine Schlafstörung, bei der es während des Schlafs zu wiederholten, unwillkürlichen Bewegungen der Beine kommt. Typisch sind rhythmische Zuckungen oder Streckbewegungen, die meist alle 20–40 Sekunden auftreten. PLMS wird während einer Polysomnographie (Schlaflaboruntersuchung) diagnostiziert, bei der die Bewegungen der Beine genau erfasst und ausgewertet werden.

  • Epileptische Anfälle im Schlaf treten bei manchen Formen der Epilepsie häufig oder sogar ausschliesslich während des Schlafes auf. Sie können sich durch unterschiedliche Symptome bemerkbar machen, zum Beispiel durch plötzliches Aufzucken, Muskelversteifungen, Sprechlaute oder Aufwachen in Verwirrtheit. Viele Betroffene erinnern sich am nächsten Morgen nicht bewusst an den Anfall, bemerken aber indirekte Hinweise wie Muskelkater, Zungenbisse usw.

    Epileptische Anfälle im Schlaf treten bei manchen Formen der Epilepsie häufig oder sogar ausschliesslich während des Schlafes auf. Sie können sich durch unterschiedliche Symptome bemerkbar machen, zum Beispiel durch plötzliches Aufzucken, Muskelversteifungen, Sprechlaute oder Aufwachen in Verwirrtheit. Viele Betroffene erinnern sich am nächsten Morgen nicht bewusst an den Anfall, bemerken aber indirekte Hinweise wie Muskelkater, Zungenbisse usw.

    Epileptische Anfälle im Schlaf treten bei manchen Formen der Epilepsie häufig oder sogar ausschliesslich während des Schlafes auf. Sie können sich durch unterschiedliche Symptome bemerkbar machen, zum Beispiel durch plötzliches Aufzucken, Muskelversteifungen, Sprechlaute oder Aufwachen in Verwirrtheit. Viele Betroffene erinnern sich am nächsten Morgen nicht bewusst an den Anfall, bemerken aber indirekte Hinweise wie Muskelkater, Zungenbisse usw.

    Epileptische Anfälle im Schlaf treten bei manchen Formen der Epilepsie häufig oder sogar ausschliesslich während des Schlafes auf. Sie können sich durch unterschiedliche Symptome bemerkbar machen, zum Beispiel durch plötzliches Aufzucken, Muskelversteifungen, Sprechlaute oder Aufwachen in Verwirrtheit. Viele Betroffene erinnern sich am nächsten Morgen nicht bewusst an den Anfall, bemerken aber indirekte Hinweise wie Muskelkater, Zungenbisse usw.

  • Narkolepsie ist eine Erkrankung, die zu einer gestörten Schlaf-Wach-Regulation führt und sich vor allem durch einen plötzlich auftretenden, kaum kontrollierbaren Schlafdrang am Tag auszeichnet. Typisch sind Kraftverlust-Anfälle (Kataplexien) in besonders stark emotionalen Situationen. Ein weiteres charakteristisches Merkmal ist der sogenannte früh einsetzende REM-Schlaf: Die REM-Phase (Rapid Eye Movement) ist die Schlafphase, in der das Gehirn besonders aktiv ist, lebhafte Träume auftreten und die Augen sich schnell bewegen. Bei Betroffenen beginnt diese Phase oft direkt zu Beginn einer Schlafperiode, während sie bei gesunden Menschen erst nach einer längeren Schlafdauer einsetzt.

    Narkolepsie ist eine Erkrankung, die zu einer gestörten Schlaf-Wach-Regulation führt und sich vor allem durch einen plötzlich auftretenden, kaum kontrollierbaren Schlafdrang am Tag auszeichnet. Typisch sind Kraftverlust-Anfälle (Kataplexien) in besonders stark emotionalen Situationen. Ein weiteres charakteristisches Merkmal ist der sogenannte früh einsetzende REM-Schlaf: Die REM-Phase (Rapid Eye Movement) ist die Schlafphase, in der das Gehirn besonders aktiv ist, lebhafte Träume auftreten und die Augen sich schnell bewegen. Bei Betroffenen beginnt diese Phase oft direkt zu Beginn einer Schlafperiode, während sie bei gesunden Menschen erst nach einer längeren Schlafdauer einsetzt.

    Narkolepsie ist eine Erkrankung, die zu einer gestörten Schlaf-Wach-Regulation führt und sich vor allem durch einen plötzlich auftretenden, kaum kontrollierbaren Schlafdrang am Tag auszeichnet. Typisch sind Kraftverlust-Anfälle (Kataplexien) in besonders stark emotionalen Situationen. Ein weiteres charakteristisches Merkmal ist der sogenannte früh einsetzende REM-Schlaf: Die REM-Phase (Rapid Eye Movement) ist die Schlafphase, in der das Gehirn besonders aktiv ist, lebhafte Träume auftreten und die Augen sich schnell bewegen. Bei Betroffenen beginnt diese Phase oft direkt zu Beginn einer Schlafperiode, während sie bei gesunden Menschen erst nach einer längeren Schlafdauer einsetzt.

    Narkolepsie ist eine Erkrankung, die zu einer gestörten Schlaf-Wach-Regulation führt und sich vor allem durch einen plötzlich auftretenden, kaum kontrollierbaren Schlafdrang am Tag auszeichnet. Typisch sind Kraftverlust-Anfälle (Kataplexien) in besonders stark emotionalen Situationen. Ein weiteres charakteristisches Merkmal ist der sogenannte früh einsetzende REM-Schlaf: Die REM-Phase (Rapid Eye Movement) ist die Schlafphase, in der das Gehirn besonders aktiv ist, lebhafte Träume auftreten und die Augen sich schnell bewegen. Bei Betroffenen beginnt diese Phase oft direkt zu Beginn einer Schlafperiode, während sie bei gesunden Menschen erst nach einer längeren Schlafdauer einsetzt.

  • Parasomnien sind ungewöhnliche Verhaltensweisen oder Erlebnisse, die während des Schlafs auftreten. Sie gehören zu den Schlafstörungen.

    Parasomnien sind ungewöhnliche Verhaltensweisen oder Erlebnisse, die während des Schlafs auftreten. Sie gehören zu den Schlafstörungen.

    Parasomnien sind ungewöhnliche Verhaltensweisen oder Erlebnisse, die während des Schlafs auftreten. Sie gehören zu den Schlafstörungen.

  • Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre, oder wie es in der Fachsprache «gastro-ösophagealer Reflux» genannt wird, kann dazu führen, dass Mageninhalt in die Speiseröhre zurückfliesst. Dies kann kurze, oft unbemerkte Wachphasen auslösen, die den Schlaf regelmässig stören und zu ausgeprägter Tagesmüdigkeit führen.

    Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre, oder wie es in der Fachsprache «gastro-ösophagealer Reflux» genannt wird, kann dazu führen, dass Mageninhalt in die Speiseröhre zurückfliesst. Dies kann kurze, oft unbemerkte Wachphasen auslösen, die den Schlaf regelmässig stören und zu ausgeprägter Tagesmüdigkeit führen.

    Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre, oder wie es in der Fachsprache «gastro-ösophagealer Reflux» genannt wird, kann dazu führen, dass Mageninhalt in die Speiseröhre zurückfliesst. Dies kann kurze, oft unbemerkte Wachphasen auslösen, die den Schlaf regelmässig stören und zu ausgeprägter Tagesmüdigkeit führen.

    Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre, oder wie es in der Fachsprache «gastro-ösophagealer Reflux» genannt wird, kann dazu führen, dass Mageninhalt in die Speiseröhre zurückfliesst. Dies kann kurze, oft unbemerkte Wachphasen auslösen, die den Schlaf regelmässig stören und zu ausgeprägter Tagesmüdigkeit führen.

  • Chronische Insomnie liegt vor, wenn Einschlaf- oder Durchschlafprobleme über mindestens drei Monate hinweg an mindestens drei Nächten pro Woche auftreten. Betroffene schlafen schlecht, wachen häufig auf oder liegen lange wach, was zu Müdigkeit, verminderter Leistungsfähigkeit und Belastung im Alltag führt.

    Chronische Insomnie liegt vor, wenn Einschlaf- oder Durchschlafprobleme über mindestens drei Monate hinweg an mindestens drei Nächten pro Woche auftreten. Betroffene schlafen schlecht, wachen häufig auf oder liegen lange wach, was zu Müdigkeit, verminderter Leistungsfähigkeit und Belastung im Alltag führt.

    Chronische Insomnie liegt vor, wenn Einschlaf- oder Durchschlafprobleme über mindestens drei Monate hinweg an mindestens drei Nächten pro Woche auftreten. Betroffene schlafen schlecht, wachen häufig auf oder liegen lange wach, was zu Müdigkeit, verminderter Leistungsfähigkeit und Belastung im Alltag führt.

    Chronische Insomnie liegt vor, wenn Einschlaf- oder Durchschlafprobleme über mindestens drei Monate hinweg an mindestens drei Nächten pro Woche auftreten. Betroffene schlafen schlecht, wachen häufig auf oder liegen lange wach, was zu Müdigkeit, verminderter Leistungsfähigkeit und Belastung im Alltag führt.

  • Bruxismus bezeichnet das unbewusste Knirschen oder Aufeinanderpressen der Zähne, das häufig während des Schlafs auftritt. Die Betroffenen selbst bemerken dies meist nicht, doch es kann zu Zahnschäden, Muskelverspannungen oder Kopfschmerzen führen. Im Schlaflabor lässt sich Bruxismus zuverlässig erkennen, da Muskelaktivitäten im Gesicht und Kieferbereich gemessen und nächtliche Knirschepisoden genau dokumentiert werden.

    Bruxismus bezeichnet das unbewusste Knirschen oder Aufeinanderpressen der Zähne, das häufig während des Schlafs auftritt. Die Betroffenen selbst bemerken dies meist nicht, doch es kann zu Zahnschäden, Muskelverspannungen oder Kopfschmerzen führen. Im Schlaflabor lässt sich Bruxismus zuverlässig erkennen, da Muskelaktivitäten im Gesicht und Kieferbereich gemessen und nächtliche Knirschepisoden genau dokumentiert werden.

    Bruxismus bezeichnet das unbewusste Knirschen oder Aufeinanderpressen der Zähne, das häufig während des Schlafs auftritt. Die Betroffenen selbst bemerken dies meist nicht, doch es kann zu Zahnschäden, Muskelverspannungen oder Kopfschmerzen führen. Im Schlaflabor lässt sich Bruxismus zuverlässig erkennen, da Muskelaktivitäten im Gesicht und Kieferbereich gemessen und nächtliche Knirschepisoden genau dokumentiert werden.

    Bruxismus bezeichnet das unbewusste Knirschen oder Aufeinanderpressen der Zähne, das häufig während des Schlafs auftritt. Die Betroffenen selbst bemerken dies meist nicht, doch es kann zu Zahnschäden, Muskelverspannungen oder Kopfschmerzen führen. Im Schlaflabor lässt sich Bruxismus zuverlässig erkennen, da Muskelaktivitäten im Gesicht und Kieferbereich gemessen und nächtliche Knirschepisoden genau dokumentiert werden.

Schlafmedizin Zürich Fluntern – Ihr Zentrum für Schlafmedizin an der Zürichbergstrasse 70, 8044 Zürich. Moderne Schlafdiagnostik und Schlaflabor in Zürich Fluntern. Kontakt: Telefon 044 251 00 40 - schlaflabor-fluntern@hin.ch

Das erwartet Sie im Schlaflabor

Das erwartet Sie im Schlaflabor

Ein Aufenthalt in unserem Schlaf­labor dient dazu, Ihren Schlaf medizinisch zu untersuchen und möglichen Schlaf­störungen gezielt auf den Grund zu gehen. Bitte bringen Sie für Ihren Auf­enthalt Schlaf­bekleidung, persönliche Hygiene­artikel sowie allen­falls benötigte Medikamente mit. Wenn Sie möchten, können Sie auch ein eigenes Kissen oder eine Decke mit­bringen, um sich noch wohler zu fühlen. Am Morgen erwartet Sie ein feines Früh­stück. In der Zwischen­zeit werden die in der Nacht gewonnen Auf­zeichnungen von unseren erfahrenen Schlaf­experten analysiert und bewertet. Basierend auf den Auf­zeichnungen kann unser ärztlich-/therapeutisches Team die Befunde sowie Behandlungs­möglichkeiten am Morgen mit Ihnen besprechen.

Schlafmedizin Zürich Fluntern – Ihr Zentrum für Schlafmedizin an der Zürichbergstrasse 70, 8044 Zürich. Moderne Schlafdiagnostik und Schlaflabor in Zürich Fluntern. Kontakt: Telefon 044 251 00 40 - schlaflabor-fluntern@hin.ch

Das erwartet Sie im Schlaflabor

Ein Aufenthalt in unserem Schlaf­labor dient dazu, Ihren Schlaf medizinisch zu untersuchen und möglichen Schlaf­störungen gezielt auf den Grund zu gehen. Bitte bringen Sie für Ihren Auf­enthalt Schlaf­bekleidung, persönliche Hygiene­artikel sowie allen­falls benötigte Medikamente mit. Wenn Sie möchten, können Sie auch ein eigenes Kissen oder eine Decke mit­bringen, um sich noch wohler zu fühlen. Am Morgen erwartet Sie ein feines Früh­stück. In der Zwischen­zeit werden die in der Nacht gewonnen Auf­zeichnungen von unseren erfahrenen Schlaf­experten analysiert und bewertet. Basierend auf den Auf­zeichnungen kann unser ärztlich-/therapeutisches Team die Befunde sowie Behandlungs­möglichkeiten am Morgen mit Ihnen besprechen.

Packliste – die wichtigsten Dinge, die Sie mitnehmen sollten