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Schlafmedizin Fluntern Zürich: Individuelle Eltern-Beratung bei Kinder-Schlafproblemen - Telefon 044 251 00 40

Beratung für Eltern / Kinderschlaf­probleme

Wenn ein Kind nicht schlafen kann, fühlt man sich als Eltern oft hilflos. Wir beraten Sie in unserer Praxis oder via Video-Call individuell und ent­wickeln gemeinsam mit Ihnen bindungs­orientierte Lösungen, damit nicht nur Ihr Kind, sondern auch alle anderen Familien­mit­glieder wieder einen er­holsamen Schlaf haben.

Übersicht Kinderschlafprobleme

Beratung für Eltern

Beratung für Eltern

Wenn ein Kind nicht schlafen kann, fühlt man sich als Eltern oft hilflos. Wir beraten Sie in unserer Praxis oder via Video-Call individuell und ent­wickeln gemeinsam mit Ihnen bindungs­orientierte Lösungen, damit nicht nur Ihr Kind, sondern auch alle anderen Familien­mit­glieder wieder einen er­holsamen Schlaf haben.

Wenn ein Kind nicht schlafen kann, fühlt man sich als Eltern oft hilflos. Wir beraten Sie in unserer Praxis oder via Video-Call individuell und ent­wickeln gemeinsam mit Ihnen bindungs­orientierte Lösungen, damit nicht nur Ihr Kind, sondern auch alle anderen Familien­mit­glieder wieder einen er­holsamen Schlaf haben.

Schlafmedizin Fluntern Zürich: Individuelle Eltern-Beratung bei Kinder-Schlafproblemen - Telefon 044 251 00 40

Übersicht Symptome

• Häufiges Aufwachen aus beängstigenden Träumen.
• Das Kind kann sich an die Albträume erinnern und erzählt von ihnen.
• Angst und Unruhe nach dem Aufwachen.
• Oft begleitet von Schlafangst oder Angst vor dem Schlafengehen.

  • Widerstand gegen das Zubettgehen oder das Alleinsein im Schlafzimmer.
  • Angst, das Zimmer zu verlassen, auch wenn es bereits Nacht ist.
  • Begleitende Symptome wie Weinen oder Wutausbrüche vor dem Schlafengehen.

Einnässen ist ein normales Phänomen bei jüngeren Kindern, da sie noch nicht die voll­ständige Kontrolle über ihre Blase haben. Im All­gemeinen ist es kein Anlass zur Sorge, solange es vor dem fünften Lebens­jahr auftritt. Wenn das Ein­nässen jedoch regel­mässig nach dem fünften Lebens­jahr vorkommt, oder nach längerer Trocken­heit erneut auftritt, kann es ein Zeichen für eine Schlaf­störung oder eine andere zugrunde liegende Ursache sein.

  • Kind braucht sehr lange zum Einschlafen (länger als 30 Minuten)
  • Angst vor dem Einschlafen oder dem Alleinsein
  • Wiederholtes Herauskommen aus dem Bett
  • Plötzliches, erschrockenes Aufschrecken während des Schlafs mit lautem Schreien oder Weinen
  • Das Kind ist während des Vorfalls nicht ansprechbar oder verwirrt
  • Keine Erinnerung an das Ereignis am nächsten Morgen
  • Häufige Episoden in der ersten Nachthälfte, vor allem bei jüngeren Kindern
  • Schnarchen
  • Atempausen (z. B. obstruktive Schlafapnoe)
  • Unruhiger Schlaf mit häufigem Positionswechsel
  • Das Kind steht im Schlaf auf und bewegt sich durch das Haus
  • Das Kind hat keine Erinnerung an die nächtlichen Aktivitäten
  • Häufiges Umherirren im Bett vor dem Einschlafen
  • Schwierigkeiten beim Einhalten einer regelmässigen Schlafenszeit
  • Unregelmässige Schlafgewohnheiten, die den gesamten Tagesrhythmus des Kindes stören
  • Hyperaktivität (wird manchmal fälschlicherweise als ADHS diagnostiziert)
  • Aggressives oder impulsives Verhalten
  • Konzentrationsstörungen

• Häufiges Aufwachen aus beängstigenden Träumen.
• Das Kind kann sich an die Albträume erinnern und erzählt von ihnen.
• Angst und Unruhe nach dem Aufwachen.
• Oft begleitet von Schlafangst oder Angst vor dem Schlafengehen.

  • Widerstand gegen das Zubettgehen oder das Alleinsein im Schlafzimmer.
  • Angst, das Zimmer zu verlassen, auch wenn es bereits Nacht ist.
  • Begleitende Symptome wie Weinen oder Wutausbrüche vor dem Schlafengehen.

Einnässen ist ein normales Phänomen bei jüngeren Kindern, da sie noch nicht die voll­ständige Kontrolle über ihre Blase haben. Im All­gemeinen ist es kein Anlass zur Sorge, solange es vor dem fünften Lebens­jahr auftritt. Wenn das Ein­nässen jedoch regel­mässig nach dem fünften Lebens­jahr vorkommt, oder nach längerer Trocken­heit erneut auftritt, kann es ein Zeichen für eine Schlaf­störung oder eine andere zugrunde liegende Ursache sein.

  • Kind braucht sehr lange zum Einschlafen (länger als 30 Minuten)
  • Angst vor dem Einschlafen oder dem Alleinsein
  • Wiederholtes Herauskommen aus dem Bett
  • Plötzliches, erschrockenes Aufschrecken während des Schlafs mit lautem Schreien oder Weinen
  • Das Kind ist während des Vorfalls nicht ansprechbar oder verwirrt
  • Keine Erinnerung an das Ereignis am nächsten Morgen
  • Häufige Episoden in der ersten Nachthälfte, vor allem bei jüngeren Kindern
  • Schnarchen
  • Atempausen (z. B. obstruktive Schlafapnoe)
  • Unruhiger Schlaf mit häufigem Positionswechsel
  • Das Kind steht im Schlaf auf und bewegt sich durch das Haus
  • Das Kind hat keine Erinnerung an die nächtlichen Aktivitäten
  • Häufiges Umherirren im Bett vor dem Einschlafen
  • Schwierigkeiten beim Einhalten einer regelmässigen Schlafenszeit
  • Unregelmässige Schlafgewohnheiten, die den gesamten Tagesrhythmus des Kindes stören
  • Hyperaktivität (wird manchmal fälschlicherweise als ADHS diagnostiziert)
  • Aggressives oder impulsives Verhalten
  • Konzentrationsstörungen
Schläft Ihr Kind schlecht? Wir beraten auch bei Kinderschlafproblemen. Individuelle Eltern-Beratung bei Kinderschlafstörungen - Telefon 044 251 00 40

Beratung

Beratung

Beratung

Kann Ihr Kind nicht gut ein- oder durchschlafen oder wacht es nachts immer wieder auf? Wir beraten betroffene Eltern individuell und geben konkrete Tipps zu Schlaf­umgebung, Tages­struktur und Ein­schlaf­routinen. Gemeinsam klären wir die Ursachen für Schlaf­störungen ab und erkennen Muster, welche Schlaf­störungen bei Kindern fördern. Bei anhaltenden oder schweren Schlaf­problemen arbeiten wir eng mit dem jeweiligen Kinder­arzt zusammen. Die Beratung erfolgt in unserer Praxis sowie bequem per Videocall.

Kann Ihr Kind nicht gut ein- oder durchschlafen oder wacht es nachts immer wieder auf? Wir beraten betroffene Eltern individuell und geben konkrete Tipps zu Schlaf­umgebung, Tages­struktur und Ein­schlaf­routinen. Gemeinsam klären wir die Ursachen für Schlaf­störungen ab und erkennen Muster, welche Schlaf­störungen bei Kindern fördern. Bei anhaltenden oder schweren Schlaf­problemen arbeiten wir eng mit dem jeweiligen Kinder­arzt zusammen. Die Beratung erfolgt in unserer Praxis sowie bequem per Videocall.

Therapieformen

Therapieformen

Die Behandlung von Schlafstörungen bei Kindern richtet sich nach der Art und Ursache der Schlafstörung. Individuell und bindungsorientiert erfassen wir das Problem und erarbeiten gemeinsam Lösungen die für die ganze Familie stimmen. Es gibt kein Aushalten und kein alleine lassen. Das Ziel ist es durch Begleitung die Eltern Kind Bindung zu stärken und Sicherheit zu vermitteln, damit das Urvertrauen ineinander gestärkt ist. Kennenlernen von Signalen, welche uns das Kind dem Entwicklungsstand entsprechend sendet und individuell darauf zu reagieren. Lösungen zu erarbeiten, die dem Entwicklungsstand entsprechen. Gewohnheiten zu erkennen, Muster zu durchbrechen und Veränderungen zuzulassen und das im eigenen Tempo. Wissenschaftlich fundiert die Schlafentwicklung zu kennen und den Schlafbedarf zu wissen.
In manchen Fällen ist eine Zusammenarbeit mit dem Kinderarzt erforderlich, zum Beispiel bei schlafbezogenen Atemstörungen, Allergien, Restless-Legs-Syndrom oder anderen gesundheitlichen Ursachen, die den Schlaf stören. Auch hier können wir über unser Netzwerk und die enge Zusammenarbeit mit schlafmedizinisch weitergebildeten Kinderärzten eine schnelle und zielgerichtete Unterstützung gewährleisten.

Therapieformen

Die Behandlung von Schlafstörungen bei Kindern richtet sich nach der Art und Ursache der Schlafstörung. Individuell und bindungsorientiert erfassen wir das Problem und erarbeiten gemeinsam Lösungen die für die ganze Familie stimmen. Es gibt kein Aushalten und kein alleine lassen. Das Ziel ist es durch Begleitung die Eltern Kind Bindung zu stärken und Sicherheit zu vermitteln, damit das Urvertrauen ineinander gestärkt ist. Kennenlernen von Signalen, welche uns das Kind dem Entwicklungsstand entsprechend sendet und individuell darauf zu reagieren. Lösungen zu erarbeiten, die dem Entwicklungsstand entsprechen. Gewohnheiten zu erkennen, Muster zu durchbrechen und Veränderungen zuzulassen und das im eigenen Tempo. Wissenschaftlich fundiert die Schlafentwicklung zu kennen und den Schlafbedarf zu wissen.
In manchen Fällen ist eine Zusammenarbeit mit dem Kinderarzt erforderlich, zum Beispiel bei schlafbezogenen Atemstörungen, Allergien, Restless-Legs-Syndrom oder anderen gesundheitlichen Ursachen, die den Schlaf stören. Auch hier können wir über unser Netzwerk und die enge Zusammenarbeit mit schlafmedizinisch weitergebildeten Kinderärzten eine schnelle und zielgerichtete Unterstützung gewährleisten.

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