• Einschlafprobleme oder häufiges Aufwachen
  • Verschlimmerung der Symptome abends oder nachts
  • Tagesmüdigkeit oder Konzentrationsprobleme aufgrund von Schlafmangel
  • Schlafstörungen als Folge eines Restless-Legs-Syndorms stehen im Verdacht das Herz-Kreislauf-Risiko zu erhöhen; sie führen z.B. zu Bluthochdruck